Fokus: Paartherapie
Die Arbeit mit Paaren bzw. jeder Form von Beziehungspersonen ist oft ebenso komplex, wie dynamisch – auch und gerade, wenn es „festgefahren ist“. Wie arbeitet man eigentlich mit Paaren personzentriert? Was gilt es zu beachten? Welche Settings sind möglich und sinnvoll? Kann/soll man als ‚Paar‘ mit Paaren arbeiten? Was, wenn man sich zu einer Person stärker hingezogen fühlt? An diesem Wochenende wollen wir anhand konkreter Fällen in unterschiedlichen Formen supervisorisch arbeiten. Zudem wollen wir Gelegenheit geben, sich dieser spannenden Arbeit anzunähern. D.h. die eigene Arbeit mit Paaren ist nicht Voraussetzung.
Aglaja Przyborski, Brigitte Moshammer-Peter
OrtReisnerstraße 35/31 (DG)
1030 Wien
Fr, 9. April 2027 16:00–20:00
Sa, 10. April 2027 10:00–19:00
€ 315,00 für APG•IPS-Kandidat:innen, APS•IPS-Mitglieder und Teilnehmer:innen am APG-Propädeutikum/ € 350,00 ohne Ermäßigung
Die Arbeit mit Paaren bzw. jeder Form von Beziehungspersonen ist oft ebenso komplex, wie dynamisch – auch und gerade, wenn es „festgefahren ist“. Wie arbeitet man eigentlich mit Paaren personzentriert? Was gilt es zu beachten? Welche Settings sind möglich und sinnvoll? Kann/soll man als ‚Paar‘ mit Paaren arbeiten? Was, wenn man sich zu einer Person stärker hingezogen fühlt? An diesem Wochenende wollen wir anhand konkreter Fällen in unterschiedlichen Formen supervisorisch arbeiten. Zudem wollen wir Gelegenheit geben, sich dieser spannenden Arbeit anzunähern. D.h. die eigene Arbeit mit Paaren ist nicht Voraussetzung.
Anmelde-/Zahlungsschluss: 26. Februar 2027
Anmeldung bei seminar_at_apg-ips.at , bitte mit Bekanntgabe des Anrechnungswunsches!
Es gelten die Zahlungsbedingungen des APG•IPS.
